Antitranspirante: Auf die richtige Anwendung kommt es an22.
Jan.

Seit vielen Jahren sind Antitranspirante als einfache und schonende Lösung zur Schweißreduktion bekannt und nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, starkes Schwitzen in den Griff zu bekommen. Um das bestmögliche Resultat im Hinblick auf die Reduzierung des „Schweißproblems“ zu erreichen, ist es wichtig, Antitranspirante immer nach der Gebrauchsanweisungen des Beipackzettels anzuwenden. Was sind also die wichtigsten Regeln, die es bei der Anwendung eines Antitranspirants zu beachten gilt?

1.) Die zu behandelnden Körperregionen bitte vor der Anwendung immer reinigen. Ein Antitranspirant immer nur abends, am besten unmittelbar vor dem Schlafengehen und auf trockene Haut auftragen. Dies hat den Hintergrund, dass die Schweißdrüsen in der Regel nachts weniger aktiv sind und die Inhaltsstoffe des Antitranspirants gezielter wirken können. Außerdem wird durch das Auftragen auf trockene Haut verhindert, dass sich ein saures Nebenprodukt bildet, welches zu Hautirritationen führen kann.
Am nächsten Morgen bitte das Antitranspirant stets abwaschen. Im Anschluss daran kann bei Bedarf ein „normales“ Deodorant verwendet werden. Dies beeinträchtigt die Wirkung des Antitranspirants nicht.

2.) Viel hilft nicht immer viel. Bei der Anwendung unter den Achseln jeweils lediglich ein Sprühstoß pro Achsel mittig in die Achsel sprühen, dies ist völlig ausreichend. Das Odaban Antitranspirant z.B. kann am gesamten Körper angewendet werden. Bei der Anwendung im Kopfbereich, das Antitranspirant vorher auf ein Watte- oder Kosmetikpad aufsprühen und die Kopfstellen betupfen.

3.) Leichte Rötungen und/oder ein leichtes Brennen unter den Achseln sind nach der Anwendung bei empfindlicher Haut durchaus möglich, stellen jedoch keinen Grund zur Besorgnis dar. Sollte Ihre Haut sehr empfindlich sein und auf die Anwendung des Antitranspirants reagieren, sollten Sie das Antitranspirant zunächst nicht jeden Tag anwenden, sondern zu Beginn der Behandlung nur alle 2-3 Tage. Wahrscheinlich werden Sie schon nach 3-5 Anwendungen bereits feststellen, dass der Schweißfluss durch die Wirkung des Antitranspirants nachlässt. Oftmals ist es ausreichend, dass Antitranspirant nach einer Erstregulierung des Schweißflusses nur noch nach Bedarf, also 1-2 mal in der Woche, zu benutzen

4.) Ein Antitranspirant sollte nicht zu häufig angewendet werden, da das Spray ansonsten nicht die gewünschte Wirkung erzielen kann. Bei einer zu häufigen Anwendung können die Schweißdrüsenausgänge komplett blockiert werden. Der Schweiß, der sich hinter der Blockade ansammelt, wird diese Blockade irgendwann durchbrechen und demzufolge kommt es wieder zu vermehrtem Schwitzen.
Sollte dies dennoch einmal der Fall sein, darf das Antitranspirant für eine Zeit von ca. zwei Wochen nicht angewendet werden. Nach diesem anwendungsfreien Intervall wird die Wirkung wieder so sein wie zu Beginn der Anwendung.

5.) Die Wirkung von Aluminiumchlorid bezeichnet man als eine aufbauende Wirkung. Das heißt nichts anderes, als das die Anwendungshäufigkeit mit der Zeit reduziert werden sollte. Eine ein- bis zweimalige Anwendung in der Woche, ist nach der Erstregulierung daher durchaus die Regel.

Benjamin Siebert

Benjamin ist seit 2012 für die MDM angestellt. Seine Kernbereiche liegen im Bereich des Online Marketings und der Pressearbeit.

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