Bye bye feuchter Händedruck28.
Sep.

Schwitzende Hände sind ein Fauxpas bei der Begrüßung

Kaum etwas beeinflusst den berühmt berüchtigten ersten Eindruck einer Person so entscheidend wie der erste Handschlag. Zwar dauert er in der Regel nicht länger als zwei bis drei Sekunden, doch diese Momentaufnahme allein reicht oft schon aus, um für sich selbst zu bemerken, ob man jemanden auf Anhieb sympathisch findet oder nicht. Neben dem Blickkontakt, der Stimme und dem Duft eines Menschen ist der Händedruck also einer der stärksten Sympathiebringer.

Sich die Hand zu geben ist mehr als eine bloße Form der Begrüßung. In den meisten Fällen ist der Handschlag die erste körperliche Begegnung zweier Menschen und solche Berührungen hinterlassen – auch wenn sie kurz sind – eine große Wirkung. Dabei spielen mehrere Aspekte des Händedrucks eine große Rolle und werden sogleich unbewusst analysiert: Kraft, Dauer, Temperatur, Hauttextur und Augenkontakt werden sofort wahrgenommen und sind ausschlaggebend, ob der Handschlag zum Sympathiebringer oder zum Fauxpas wird. Ein zu lascher Handschlag, raue, ungepflegte Hände oder fehlender Blickkontakt zum Beispiel gelten als typische Fettnäpfchen und wirken sich negativ auf den ersten Eindruck einer Person aus. Tatsächlich wird jedoch kaum etwas von den Betroffenen unangenehmer wahrgenommen als feuchte, schwitzende Hände!

Situatives Schwitzen kann stressbedingt sein

Schwitzende Hände sind ein häufiges Zeichen von Nervosität, Angst oder Aufregung. Das ist zwar unangenehm, aber zunächst einmal eine ganz normale körperliche Reaktion auf eine Stresssituation. Wenn wir aufgeregt sind, steigt die Pulsfrequenz, das Herz schlägt schneller und die Hände beginnen zu schwitzen. Bei dem Einen mehr, bei dem Anderen weniger. Das Problem: Beim Vorstellungsgespräch, einem wichtigen Geschäftstermin oder Dinner spüren wir eine gewisse Anspannung, sind nervös und möchten unbedingt einen guten Eindruck hinterlassen, aber natürlich ohne feuchte Hände! Viele Betroffene geraten da schnell in einen Teufelskreis: Sie sind nervös, beginnen zu schwitzen, werden prompt noch nervöser und schwitzen noch mehr.

Ein solches Phänomen ist keine Seltenheit. In den meisten Fällen sind tatsächlich psychische Stimuli wie Angst, Aufregung oder Anspannung der Auslöser für starkes Schwitzen. Das Besondere am situativ, d.h. vorübergehend, starken Schwitzen ist, dass in der Regel nur relativ kleine Körperpartien davon betroffen sind, wie z.B. Handflächen, Fußsohlen oder gelegentlich auch die Stirn. So lässt sich das Schwitzen beispielsweise durch die Verwendung eines Antitranspirants sehr leicht in den Griff bekommen. Bei schwitzenden Handinnenflächen empfiehlt sich außerdem die Verwendung einer schweißreduzierenden Handlotion, wie z.B. die von Odaban. Sie ist der perfekte Belgleiter für unterwegs, bietet zuverlässigen Schutz vor feuchten Händen und das unmittelbar nach dem Auftragen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Geschäftstermin dauert: Die Handlotion kann beliebig oft nachgetragen und der Schutz somit individuell verlängert werden.

Mit der Handlotion zu neuem Selbstbewusstsein

So einfach kann es sein, den Teufelskreis aus Nervosität und Schwitzen zu durchbrechen. Mit der Handlotion in der Tasche fühlen sich viele Menschen sicherer und nehmen ihr Schwitzen nicht mehr als so belastend wahr. Der Grund: Sie müssen das Schwitzen an den Händen nicht mehr fürchten, da sie diesem nun effektiv und zuverlässig entgegenwirken können. Das verschafft den Betroffenen nicht nur ein neues Selbstbewusstsein sondern auch ein Gefühl der Freiheit.

Benjamin Siebert

Benjamin ist seit 2012 für die MDM angestellt. Seine Kernbereiche liegen im Bereich des Online Marketings und der Pressearbeit.

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