Den Sommer schweißfrei genießen27.
Mai.

Schon bald wird der Sommer durchstarten und die Temperaturen beginnen wieder zu steigen. Mit der kommenden Hitze verändert sich bei vielen Menschen jedoch zwangsläufig auch die Schweißproduktion. Das ständige und unangenehme Schwitzen kann den Alltag für Betroffene enorm einschränken und die Lebensqualität mindern. Das einzige, was man bei dieser Hitze tun möchte, ist ins Schwimmbad zu gehen, ein Eis zu essen oder sich im Schatten aufzuhalten.

Tipps und Tricks zum Abkühlen

Erfreulicherweise muss auch bei Temperaturen um die 30 Grad nicht unbedingt durchgängig geschwitzt werden. Mit ein paar Tricks kann dem Schweiß entgegengewirkt werden:

  • 1) Genügend Flüssigkeit aufnehmen

    Generell gilt, dass ein Mensch in etwa 2 Liter Wasser am Tag trinken sollte. In den Sommermonaten sollten es gar 3 Liter sein. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte stets eine Flasche Wasser bereitstehen. Wer nicht gerne Wasser trinkt, der kann auch beispielsweise auf Tee zurückgreifen.

  • 2) Die richtige Ernährung

    Fettiges, scharfes oder schwer verdauliches Essen sollte möglichst vermieden werden. Stattdessen sind Salate, leichte Suppen, Quarkspeisen oder auch frisches Obst und Gemüse die ideale Kost für die warmen Sommermonate.

  • 3) Das richtige Lüften

    Die erste Handlung am Morgen sollte immer sein, die stickige und verbrauchte Luft gegen neue und unverbrauchte Luft auszutauschen; jedoch ausschließlich in den Morgenstunden, denn sollte der Fehler gemacht werden die Fenster den ganzen Tag offen zu lassen, dann strömt die heiße Luft von außen nach innen und die Luftzirkulation heizt jedes Zimmer zusätzlich auf. Sobald die Sonne jedoch höher steht und die Außentemperatur ansteigt, sollten die Fenster geschlossen bleiben und im günstigsten Fall gar von Rollläden oder Tüchern verdunkelt werden.

  • 4) Angemessene Kleidung

    Die richtige Wahl der Kleidung ist gerade an heißen Tagen sehr wichtig. Grundsätzlich sollte das Outfit so sommerfreundlich wie möglich gehalten werden. Helle Farben, atmungsaktive und leichte Materialien, wie z. B. Leinen, sind dabei die idealen Stoffe und sorgen dafür, dass sich die Hitze im Körper nicht unnötig anstauen kann.

  • 5) Auch Antitranspirante tragen zur Schweißreduktion bei

    Die meisten Menschen in Deutschland verwenden ein- oder sogar mehrmals am Tag ein Deo. Deodorants wirken aber nicht schweißhemmend, sondern überdecken lediglich den Schweißgeruch. Dadurch werden aber nur die Symptome bekämpft, nicht aber das Problem.
    Antitranspirante sind hierbei die deutlich wirksamere Alternative. Der Inhaltsstoff bewirkt ein Zusammenziehen der Schweißporen, so dass weniger Schweiß austreten kann. Antitranspirante werden abends vor dem zu Bett gehen aufgetragen und entfalten ihre Wirkung über Nacht. In der Regel ist es ausreichend, Antitranspirante lediglich ein- bis maximal zweimal in der Woche aufzutragen.

  • Benjamin Siebert

    Benjamin ist seit 2012 für die MDM angestellt. Seine Kernbereiche liegen im Bereich des Online Marketings und der Pressearbeit.

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