Sommer, Sonne, Schwitzen19.
Jul.

Es ist ein Phänomen: Monatelang fiebern wir den ersten Sonnenstrahlen entgegen, freuen uns auf wieder länger werdende Tage, entspannte Tagesausflüge bei angenehmen Temperaturen und laue Sommerabende auf dem Balkon. Doch dann kommt der Sommer. Steigende Temperaturen, Sonne satt und die ganze Welt jammert: Es ist so heiß. In der Dachgeschosswohnung ist es kaum mehr auszuhalten vor Hitze und alles dreht sich um die Frage, wie man sich bloß kleiden soll, um den elendigen Schweißflecken vorzubeugen oder sie zumindest zu kaschieren. Dabei ist es völlig egal, ob ein wichtiger Geschäftstermin bevorsteht oder nur der gewöhnliche Büroalltag, ob ein langersehntes Date ruft oder einfach nur der Garten mal wieder auf Vordermann gebracht werden muss – ständiges Schwitzen ist lästig und den Betroffenen meist sehr unangenehm.

Doch was hilft eigentlich wirklich bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke und wie kann man dem ansonsten nur so rinnenden Schweiß tatsächlich entgegenwirken? Wer gerade nicht die Möglichkeit hat, den Tag am hauseigenen Pool oder im nahegelegenen Freibad zu verbringen, sollte vor allem bei der Wahl der Kleidung vorsichtig sein. Dabei ist eines zu beachten: Weniger Stoff bedeutet nicht zwangsläufig weniger Schwitzen. Stattdessen sollte vielmehr auf das Material geachtet werden. Wer viel und schnell schwitzt, sollte besonders luftige Kleidung aus Leinen, Baumwolle oder Seide tragen. Diese Naturmaterialien sind zum einen sehr luftdurchlässig und zum anderen können sie Flüssigkeit, d.h. auch Schweiß, gut aufnehmen und dadurch für Abkühlung sorgen. Auch was die Schuhe betrifft, sollten atmungsaktive Materialien wie beispielsweise Leder bevorzugt werden. Offene Schuhe, Flip Flops und Sandalen sind empfehlenswert. Hier kann der Schweiß sofort verdunsten, was durch den Kühlungseffekt wiederum dazu führt, dass die Füße weniger schwitzen.

Problematisch wird es dagegen bei der Farbwahl. Während helle Farben weniger Sonnenstrahlen und somit auch weniger Wärme absorbieren als dunkle Farben, können dunklere Farben wesentlich besser kleine Schweißflecken kaschieren. Ein echtes Dilemma für diejenigen, die bereits bei Temperaturen um die 20 Grad schnell ins Schwitzen kommen. Doch auch hier gibt es eine Lösung: Handelt es sich um lokales Schwitzen, das beispielsweise besonders unter den Achseln oder am Rücken auftritt, kann es helfen, die jeweilige „Problemzone“ mit einem Antitranspirant zu behandeln. Diese sind in Apotheken oder im Internet erhältlich und ein bewährtes Mittel sowohl gegen lästige Schweißflecken als auch gegen die peinlichen Blicke der Mitmenschen.

Auch im Kopfbereich kann starkes Schwitzen effektiv reguliert werden

Tschüss zu lästigen Schweißperlen auf der Stirn

Schwitzen ist ein lebensnotwendiger Prozess unseres Körpers, um die Körpertemperatur zu regulieren und zu verhindern, dass wir bei Anstrengung und Belastung überhitzen. Jeder Mensch schwitzt. Unter den Armen, am Rücken, an den Füßen oder am Kopf – manche mehr, manche weniger. Das ist ganz normal. Doch was tut man, wenn Schwitzen zur psychischen Belastung wird? Wenn bereits die ersten Sonnenstrahlen dafür sorgen, dass große Schweißperlen auf der Stirn sichtbar werden und der Schweiß nur so die Schläfen hinunterrinnt, der Gang ins Büro zum Horrortrip wird und sogar die Kollegen schon komisch gucken?

Tatsächlich ist dieses Phänomen keine Seltenheit. In Deutschland leiden etwa 10 % der Bevölkerung an Hyperhidrose, d.h. an übermäßigem Schweißfluss ohne körperliche Belastung. Wer wirklich übermäßig viel schwitzt, ist schwer zu sagen, denn die Übergänge zwischen normalem Schwitzen und Hyperhidrose sind fließend. Während die einen am ganzen Körper schwitzen, kann sich die Transpiration bei anderen auf bestimmte Körperregionen, wie Hände, Füße oder Gesicht, beschränken. Dabei wird das Schwitzen im Gesicht von den Betroffenen häufig am unangenehmsten empfunden. Unter den Achseln oder am Rücken kann man die lästigen Schweißflecken mit einer geschickten Kleiderwahl und dunklen Farben noch etwas kaschieren. Glänzende Schweißperlen auf der Stirn und im Gesicht lassen sich dagegen kaum verbergen.

Auch hier hilft die Verwendung eines Antitranspirants, wie zum Beispiel Odaban. Dieses schützt sanft und zuverlässig vor unangenehmen Schweiß und kann neben der Achselregion auch an anderen Hautpartien angewendet werden. Für die Anwendung im Gesicht empfiehlt der Hersteller, etwa ein bis zwei Sprühstöße auf ein Kosmetikpad zu sprühen und die betroffenen Partien damit vorsichtig abzutupfen.

Bereits nach einmaliger Anwendung wird das Schwitzen effektiv reguliert und die lästigen Schweißperlen gehören der Vergangenheit an. Der einzigartige Wirkstoffkomplex dieses Antitranspirants sorgt dafür, dass die Schweißproduktion dauerhaft reguliert und auf ein normales Maß reduziert wird, sodass Sie endlich wieder selbstbewusst und voller Freude ihren Arbeitstag antreten können!

Benjamin Siebert

Benjamin ist seit 2012 für die MDM angestellt. Seine Kernbereiche liegen im Bereich des Online Marketings und der Pressearbeit.

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